• Berichte

    Die Hoffnung aufs ewige Leben macht froh und gibt in allen Umständen Mut. Denn Gott hat die Initiative ergriffen, um den Riss in der Schöpfung zu heilen. Christian Stettler betonte am 8. Juni 2013 in Zürich, dass der Schöpfer daran ist, seine Welt zu erneuern. Wer ihm dies zutraut, hat Trost im Leiden und Sterben. Auf die Auferstehung von Jesus gründen wir unsere Hoffnung für Endgericht und Ewigkeit.
    An Ostern begann mit der Auferweckung Jesu die neue Schöpfung. Bei ihrem endgültigen Durchbruch werden die Toten leiblich auferstehen. Martina Holder schilderte, wie die Hospiz- und Palliativ-Pionierin Cicely Saunders um das geistliche Wohl für Sterbende rang. In den Workshops ging es um Hoffnung aufs ewige Leben im Kinderspital, in der Begleitung von Trauernden, bei Abdankungen und im Alltag.

    Der Rat des SEK hat den Entwurf einer neuen Verfassung in die Vernehmlassung gesandt. Die reformierten Kirchen sollen sich enger verbinden und gemeinsam in die Öffentlichkeit treten.
    Das LKF nimmt in der Konsultation Stellung und wünscht eine Stärkung der Einheit der Evangelischen in der Schweiz.

    Durch den Reformprozess KirchGemeindePlus sollen bis 2018 im Kanton Zürich Kirchgemeinden mit 5000-7000 Mitgliedern entstehen. An fünf Regionalkonferenzen ist der Kirchenrat mit Kirchenpflegern, PfarrerInnen und Diakonen ins Gespräch eingetreten. Vorerst sind die Gemeinden aufgerufen, intensiv über Strukturen zu diskutieren, ohne die Inhalte zu vergessen.

    Wie bleiben Christen im tiefgreifenden kulturellen Umbruch Christen? «Es ist kein gemeinsames, verbindendes Reden von Gott da», konstatiert“ der Theologe und Religionsphilosoph Ingolf U. Dalferth. Wie besteht da Kirche? Dalferth ist überzeugt, dass die Theologie von Gott zu reden hat, um Antworten zu geben. Und führt das im grossen sechsteiligen Interview aus.

    Wie können die Reformierten der Schweiz geeinter auftreten und besser zusammenwirken? Diese Frage soll die Kirchen des Kirchenbunds SEK leiten bei der Revision seiner Verfassung leiten. Im neuen SEK-Bulletin legen drei Kirchenleiter Gesichtspunkte zum weiteren Weg des SEK dar.

    In der Schweizer Kirchenlandschaft hat die St. Galler Kirche unter Dölf Weder bemerkenswerte Akzente gesetzt. Am Ende seiner Amtszeit betont er im LKF-Interview, dass ein schärferes Profil nicht genügt. Die Reformierten müssen den Menschen knapp und klar sagen können, was christliches Glauben und Leben heute bedeutet.

    10.49 Uhr in der reformierten Kirche von Oberentfelden bei Aarau:– 11vor11. Zum modernen, von Teams gestalteten Gottesdienst der Kirchgemeinde gehört das gemeinsame Mittagessen. Das Konzept haben andere Aargauer Gemeinden übernommen.

    Der erfolgreichste Verein lädt zum ‚Freitod‘ ein. Wohin driftet die Schweizer Gesellschaft mit EXIT? Für die Ethikerin Ruth Baumann-Hölzle schlägt die herrschende Verbrauchsmentalität auf den Umgang mit dem eigenen Leben durch. Im LKF-Interview weist sie auf die Illusionen in der Suizid-Debatte hin.

    Was geschieht, wenn Menschen sich im Namen von Jesus Christus versammeln, um dem lebendigen Gott zu begegnen? Die Arbeitsgemeinschaft für biblisch erneuerte Theologie (AfbeT) hat einen Gegenakzent zu dominierenden ästhetischen und Event-Perspektiven gesetzt: mit theologischen Grundlagen des Gottesdienstes.

    Die Reformation hat Europa verwandelt. Wie stellen sich die Reformierten fünf Jahrhunderte später für das Jubiläum auf? Wie wollen sie Kirche sein im Kontext der grosskirchlichen Ökumene? SEK-Ratspräsident Gottfried Locher hat prononciert Stellung bezogen. Die Protestanten der Schweiz und Deutschlands suchen den Schulterschluss.

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