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Die Studientage an der Universität Fribourg spannten den Bogen von der Apologetik über die Erneuerung der Kirchen zur ökumenischen Weg-Suche im Zeichen des Reformationsjubiläums: «In Christus – Gemeinsam zur Mitte». Hier sind Vorträge von Alister McGrath, Gottfried Locher, Sabine Brändlin, Abt Urban Federer, Christian Hennecke und Graham Tomlin zusammengefasst.

Die Schweizer Protestanten organisieren sich neu und verstärken ihre Zusammenarbeit. Neben der Kampfwahl fürs Präsidium stand die neue Verfassung im Zentrum der Abgeordnetenversammlung des SEK vom 17. bis 19. Juni. Die nächsten Schritte in der Ökumene und der Abschluss des Reformationsjubiläums gaben zu reden.

Agenda

Montag, 03. September 2018 bis Mittwoch, 05. September 2018
Samstag, 03. November 2018

Die Abgeordneten des Kirchenbundes haben am 17. Juni in Schaffhausen Gottfried Locher als Ratspräsident für eine dritte Amtszeit gewählt. Mit Locher stand die Zürcher Pfarrerin Rita Famos zur Wahl. Er erhielt 43 von 67 Stimmen.

Der Kirchenbund wandelt sich zur Evangelisch-reformierten Kirche Schweiz EKS. Sie wird synodal, kollegial und personal geleitet: von einer Synode, dem Rat und dem Präsidenten/der Präsidentin. Von allen drei Gliedern werden geistliche Impulse erwartet. Die erste Lesung der neuen Verfassung wurde am 24. April abgeschlossen.

Die Dringlichkeit der Mission wird in den reformierten Kirchen vermehrt erkannt. Wenn Christen schweigen, werden nach dem Wort von Jesus Steine schreien. Das Landeskirchen-Forum machte am 17. März 2018 in Winterthur Mut zum beherzten Weitersagen des Evangeliums. Begeisterung – Begegnung – Befähigung: Die Tagung beleuchtete diverse Facetten des Auftrags.

Deutschschweizer Landeskirchen suchen mit ihren Ortsgemeinden den Weg in die Zukunft. Was tun und vorkehren, einleiten und fördern, wenn es so wie bisher nicht mehr (lange) weiter geht? Alfred Aeppli kommentiert die Prozesse. Darunter ein Überblick über neun Kantonalkirchen.

Die Tagung der Evangelischen Landeskirche Thurgau am 10. Februar 2018 in der Kartause Ittingen stand im Zeichen der Spannungsfelder von Tradition und Innovation sowie von Einheit und Vielfalt. «Wir müssen am Puls der Zeit, aber nicht zeitgeistlastig sein», formulierte eine Gesprächsgruppe.